Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

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Neue Laserhalle eröffnet – Schweißen für die Forschung

Auf dem Gelände des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht entstand dank einer Kooperation mit der Airbus Deutschland GmbH eine neue Halle mit einer semi-industriellen Laseranlage. Eine Investition in Höhe von rund einer Million Euro wurde seitens GKSS dafür eingesetzt. Offiziell eröffnen am 19. April Vertreter von GKSS und Airbus den Laser. Mit der neuen Anlage soll unter anderem das Laserstrahlschweißen neuer Leichtbau-Legierungen erforscht werden. Die Werkstoffforscher aus Geesthacht konnten die Anlage vom Airbus-Betriebsgelände in Nordenham übernehmen. mehr

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Hart an der Grenze? GKSS-Forscher untersuchen neue Hochleistungswerkstoffe

Am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht ist im Januar 2010 eine neue Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe eingerichtet worden. Nachwuchsgruppenleiter ist GKSS-Mitarbeiter Dr.-Ing. Sergio Amancio. Partnerhochschule ist die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH). Die neue Gruppe beschäftigt sich mit den Grenzflächeneigenschaften von Polymer-Metall-Werkstoffverbunden. Rund zwei Millionen Euro stehen dem mehrfach ausgezeichneten Jungforscher zur Verfügung. mehr

Klimaatlas für die Bundesrepublik Deutschland

Klimawandel in Hamburg

Unter der Leitung des KlimaCampus Hamburg haben Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen den ersten "Klimabericht für die Metropolregion Hamburg" vorgelegt. Er stellt alle relevanten Erkenntnisse über die bisherige und künftige Entwicklung des Klimas im Raum Hamburg und der umliegenden norddeutschen Region zusammen und wertet sie unter den Aspekten Küstenschutz, Artenvielfalt, Landwirtschaft und Tourismus aus. mehr

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Die Bewohner der Nordseeküste befürchten mehr Sturmfluten

„Der Klimawandel ist die größte Gefahr für die Nordseeküste“, meinen 33% der Küstenbewohner. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die vom Institut für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrum Geesthacht in 22 Gemeinden der deutschen Nordseeregion durchgeführt wurde. Die aktuelle GKSS-Studie „Heimat, Umwelt und Risiko an der deutschen Nordseeküste – Die Küstenregion aus Sicht der Bevölkerung“ macht gleichzeitig deutlich, dass die Befragten ihre Region als einzigartige und wunderschöne Heimat empfinden. mehr

Möglichen Erhöhungen der maximalen Sommertemperatur bis Ende des Jahrhunderts (2070 bis 2100) verglichen zu 1961-1990. Der Klimarechnung liegt eine sehr hohe Treibhausgaskonzentration zu Grunde. Die mögliche Erwärmung der Höchsttemperaturen um Hamburg Fuhlsbüttel (Flächenmittel) beträgt hier 9,4 Grad.

Sommerliche Rekordtemperaturen

Für die nächsten Tage melden die Wetterdienste sommerliche Rekordtemperaturen. Das Norddeutsche Klimabüro des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht fasst die zukünftigen möglichen sommerlichen Temperaturentwicklungen für die Hamburger Metropolregion zusammen: Höchstwerte von bis zu 44 Grad Celsius sind hier am Ende des 21. Jahrhunderts möglich. mehr

Grafik der Plattform FINO3

Große Brecher mit dem Radar im Visier

Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht haben ein Radar entwickelt, mit dem es möglich ist, das Verhalten von Meereswellen zu untersuchen. Diese Technik wird ab jetzt in der Nordsee auf der Forschungsplattform FINO3 genutzt, um die Wechselwirkungen von Offshore-Windkraftanlagen und den Seegang zu bestimmen. mehr

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Digitaler Norddeutscher Klimaatlas ab sofort online

Das Norddeutsche Klimabüro des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht hat einen einzigartigen digitalen Online-Atlas zum künftigen Klimawandel in Norddeutschland entwickelt. Entscheidungsträger und interessierte Laien können sich ab sofort im Internet schnell und umfassend über den aktuellen Forschungsstand zum Klimawandel in der Region informieren.
Eines der zahlreichen Ergebnisse des Klimaatlas: Der Sommerniederschlag in Norddeutschland kann bis zum Ende des Jahrhunderts um acht bis 40 Prozent abnehmen. mehr

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Guy Brasseur wird Leiter von neuem Klimazentrum in Hamburg

Das Wissen ueber Klimaveraenderungen wird immer größer - damit steigt auch die Nachfrage nach Informationen. Um Erkenntnisse der Klimaforschung besser fuer Politik, Wissenschaft und Wirtschaft aufzubereiten, nimmt in wenigen Wochen das Climate Service Center am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht seine Arbeit auf. mehr

Zettler

Neue Technologien für mittelständische Unternehmen

Der Maschinenbauingenieur Rudolf Zettler ist seit dem ersten April offiziell als neuer Innovationsberater in Geesthacht tätig. In einem für die schleswig-holsteinische Forschungslandschaft einmaligen Projekt wird er künftig das Bindeglied zwischen den Wissenschaftlern des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht und mittelständischen Unternehmern bilden. mehr

Photowalk

DESY und GKSS laden ein zum Science Photo Walk „Blickwinkel“

Das Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY und die Hamburger Außenstelle des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht laden Profi- und Amateurfotografen am Samstag, dem 28. März zu dem Science Photo Walk „Blickwinkel“ auf das DESY-Gelände in Hamburg-Bahrenfeld ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss ist Montag, der 23. März. Ausgewählte Bilder des Science Photo Walk werden anschließend im Levantehaus in Hamburg ausgestellt. mehr

Nanodraht

Forschen im Nanoreich

Transparente Folien, die leitfähig sind und dadurch Sonnenlicht zur Energiegewinnung nutzen. Schiffsrümpfe, die aufgrund einer Nanobeschichtung nie mehr rosten – die Nanotechnologie bietet zahlreiche überraschende Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen. Die neue Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe „Nanochemistry and Nanoengineering“ wird sich intensiv mit dem Design und der Entwicklung dieser neuen Materialien für Industrie-Anwendungen befassen. Als Teil des Geesthachter Instituts für Polymerforschung erweitert die neue Gruppe damit das Forschungsprogramm der GKSS. mehr