Kommunikation & Medien

Mediathek

  • Wichtige Unterstützung erhalten sie bei ihrer Arbeit aus dem All: Satelliten beobachten seit rund 40 Jahren systematisch den Zustand der Meere und Gewässer. Die Konzentrationen der Substanzen werden dabei aus den sogenannten Reflektanzen abgeleitet. Dabei handelt es sich um das Verhältnis zwischen reflektierter und einfallender Lichtintensität. Einflüsse der Atmosphäre, die den größten Anteil des gemessenen Signals ausmachen, müssen herausgerechnet werden, die sogenannte „Atmosphärenkorrektur“. Ein Hauptaugenmerk der Forscher liegt auf der genauen Beschreibung der optischen Eigenschaften, das heißt Absorptions- und Streueigenschaften sowie Reflexionsvermögen der Wasserinhaltsstoffe. Das erfolgt hier im Optik-Labor: In definierten Messreihen mischen die Küstenforscher dem Wasser Phytoplankton und weitere Inhaltsstoffe zu und messen die Lichtabsorption und Streuung. Die Werte lassen sich mit den Satellitendaten abgleichen und geben Auskunft über die Menge, Verteilung und Art des Planktons sowie anderer Inhaltsstoffe im Meer. Behörden für Bade- und Trinkwasserqualität nutzen die Satellitendaten ebenso wie Fischerei, Klimaforscher und Ozeanografen. Foto: HZG/ Christian Schmid
  • Streuverhalten und Absorptionsspektrum Je nach Algenart wird das Licht unterschiedlich gestreut und zurückgeworfen. Außerdem haben die unterschiedlichen Algen charakteristische Farben: Blaualgen, Grünalgen, Kieselalgen oder Dinoflagellaten. Dr. Jacopo Agagliate präpariert Wasserproben, um diese mit Licht einer bestimmten Wellenlänge zu beleuchten. Diese Daten werden zur Strahlungstransport-Modellierung genutzt. In definierten Messreihen mischen die Forscher dem Wasser Plankton und weitere Inhaltsstoffe zu und messen die Absorption. Foto: HZG/ Christian Schmid
  • Optischer Fingerabdruck der verschiedenen Algen Etwa die Hälfte unseres Sauerstoffs stammt aus dem Meer: Das Phytoplankton nutzt Sonnenlicht und Kohlendioxid und setzt Sauerstoff bei der Photosynthese frei. Algen bilden außerdem die Grundlage der Nahrungskette. Einige Algen produzieren aber Giftstoffe, die gefährlich sein können für Mensch und Umwelt. Die Bestimmung der Biomasse und Unterscheidung von Algenarten durch Fernerkundung beruhen vor allem auf geringfügigen Unterschieden der spektralen Absorptionseigenschaften. Foto: HZG/ Christian Schmid
  • Das Satellitenbild wurde im Juli 2018 vom europäischen Sentinel-3A Ocean and Land Colour Instrument (OLCI) aufgenommen und zeigt Teile der Nord- und Ostsee. Mithilfe von Ocean Colour-Algorithmen werden die spektralen Bilddaten analysiert und Wasserinhaltsstoffe wie die Konzentration von Phytoplankton in der oberen Wasserschicht abgeschätzt. Zu dieser Jahreszeit kommt es in der Ostsee regelmäßig zu Blüten von Blaualgen (Cyanobakterien), die von wirbelartigen Meeresströmungen transportiert werden. Foto: HZG
  • Darum hat das Meer meist eine blaue Farbe: Der Mensch kann Licht mit Wellenlängen zwischen 380 Nanometern (violett) und 750 Nanometern (rot) sehen. Ungefiltertes Sonnenlicht dieses Wellenlängenbereichs ist weiß. Erst wenn diesem Licht bestimmte Wellenlängen entnommen werden, werden Farben sichtbar. Trifft Licht auf Wasser, wird ein Teil davon an der Oberfläche zurückgespiegelt, während ein anderer Teil eindringt und von Wasserteilchen absorbiert und gestreut wird. Die verschiedenen Farben verhalten sich dabei unterschiedlich. Am schnellsten wird rotes Licht vom Wasser geschluckt, blaues Licht hingegen reicht tief ins Wasser und wird in der oberen Wasserschicht zurückgestreut. Ist das Wasser sehr klar und tief, sieht das Blau besonders intensiv aus. Gelöste Stoffe, Partikel oder Schmutz verändern die Farbe des Wassers. So bewirken Organismen wie Plankton eine Grünfärbung, aufgewirbelter Sand führt zu einem gelblichen Eindruck, gelöstes Eisen und spezielle Algenarten sorgen für eine rote Färbung. Foto: HZG/ Christian Schmid
  • Das ein- und austretende Licht wird mit Radiometern gemessen. Henning Burmester kallibriert das Gerät im Labor mithilfe einer Lichtquelle. Foto: HZG/ Christian Schmid
  • Abteilungsleiter Dr. Rüdiger Röttgers (Vordergrund) und Dr. Martin Hieronymi (hinten) untersuchen Wasserproben im Labor. Sie führen verschiedene Absorptions- und Streumessungen durch. Welche Algengruppen lassen sich spektral unterscheiden? Welche Biomasse-Konzentration ist dafür nötig? Wie wird die Algen-Erkennung durch Sedimente und gelöste organische Stoffe in Binnen- und Küstengewässern eingeschränkt? Diese Fragen klärt die Veröffentlichung der Geesthachter Küsten-forscher: Xi, H., Hieronymi, M., Krasemann, H. & Röttgers, R. (2017). Phytoplankton Group Identification Using Simulated and In situ Hyperspectral Remote Sensing Reflectance. Frontiers in Marine Science. Foto: HZG/ Jan-Rasmus Lippels
  • Messung aus dem All und vom Steg Auf dem Steg an der Elbe bei Tesperhude werden Kamera und Radiometer getestet. Henning Burmester überprüft die Daten, die auf dem Monitor erscheinen. Foto: HZG/ Christian Schmid
  • Erst später werden die Daten mithilfe der Satellitenbilder ausgewertet. Verschiedene Satelliten sind operationell im Einsatz und machen ihre Aufnahmen meist gegen Mittag. Foto: HZG/ Christian Schmid
  • Mit etwas Glück ist die Szene wolkenfrei, so kann das Team Messdaten direkt an der Wasseroberfläche vergleichen und damit die Ocean Colour-Algorithmen validieren. Foto: HZG/ Christian Schmid
  • Eine Art Sonnenbrille für Sensoren Die Sensoren des Satelliten messen im sichtbaren und nahen Infrarot-Bereich und zwar nur in definierten Ausschnitten des Spektrums. Nur rund 10 bis 20 Prozent der blauen Farbtöne, die der Satellit erkennt, stammen vom Wasser selbst. Foto: HZG/ Christian Schmid
  • Das Glitzern der Sonne, Wasserdampf oder Ozon in der Atmosphäre beeinflussen die Messung und müssen korrigiert werden. Mit ihren Instrumenten bestimmen die HZG-Küstenforscher diese Werte direkt am Wasser und gleichen sie mit den Satellitendaten ab. Foto: HZG/ Christian Schmid
  • Mit der Kamera auf Wirbeljagd In weiteren Projekten erforschen die Wissenschaftler nicht nur Plankton, sondern auch die Temperatur der Wasseroberfläche und damit kleine Ozeanwirbel. Diese werden unter anderem mit einer Spezialkamera aufgespürt, die an einem Flugzeug befestigt wird. Das letzte Ziel waren die Kapverdischen Inseln. Dort hat das Team gemeinsam mit Professor Burkard Baschek (HZG-Institutsleiter) und Forscherinnen und Forschern des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel im Rahmen des Umweltbeobachtungsprogramms MOSES extrem sauerstoffarme Wirbel untersucht. Wirbel spielen eine große – bisher nur wenig bekannte – Rolle bei der Verteilung von Energie, natürlicher Treibhausgase, Sauerstoff oder auch Nährstoffen im Ozean und haben darüber hinaus Einfluss auf die Physik und Biogeochemie ganzer Ozeanbecken. Die Fernerkundung vom Flugzeug und aus dem All gibt einen sehr guten Überblick über alle Größen von Wirbelstrukturen im Meer. Foto: Arne Kötzinger/GEOMAR
  • Mehr als nur Wasser An Bord sind zwei Kamerasysteme installiert: eine Hyperspektralkamera und eine Thermalkamera. Mit den gelieferten Bildern gewinnen die Forschenden die unterschiedlichsten Erkenntnisse. Hier zu sehen ist ein Thermal-Kamerabild einer Wattfläche (Mitte rechts). Zu erkennen sind Oberflächentemperaturen in Grad Celsius. Die Wattflächen werden von der Sonne unterschiedlich schnell aufgeheizt und vom Wind abgekühlt. Daraus ergeben sich Rückschlüsse auf die Wasserbedeckung. Die Deutsche Bucht aus der Satellitenperspektive (Sentinel-2/MSI, ESA): Hierdurch lassen sich Austauschprozesse zwischen Land, Watt und Meer studieren sowie Effekte von Offshore-Windparks (oberes Bild) beobachten. Foto: ESA/ HZG/ IFK/ KOF
  • Technik an Bord Henning Burmester überprüft die Hyperspektralkamera. Dieses Gerät zeichnet mit seinen speziellen Sensoren bis zu 160 verschiedene Bänder des Lichtspektrums auf, vom sichtbaren Licht bis hin zu Infrarot, und bestimmt so die Farbe des Wassers. Die Wissenschaftler treffen damit Aussagen über den Zustand und das Wachstum der Algen aus der Luft. Foto: Felix Stübing/ FH Aachen
  • Das Forschungsflugzeug Stemme der FH Aachen mit den Fernerkundungs-Messsystemen des Helmholtz-Zentrums Geesthacht auf der kapverdischen Insel Sal kurz vor dem Start ins Messgebiet über dem offenen Ozean. Foto: Felix Stübing/ FH Aachen
  • Die Stemme auf der kapverdischen Insel Fogo. Foto: HZG/ Henning Burmester Weitere Fotostories finden Sie in unserer Mediathek

Alle Medien:

Die Farbe des Meeres

Ob Kind oder Künstler: Wasser wird blau gemalt. Dabei ist Wasser farblos. Manchmal erscheinen Seen, Flüsse oder Küstenwasser eher grün, braun, grau, schwarz oder sogar rot. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Abteilung „Fernerkundung“ nutzen die unterschiedlichen Wasserfarben für spannende Forschungsfragen. Denn aus der Farbe lassen sich bestimmte Eigenschaften des Wassers ableiten. Dafür begeben sie sich an, auf und über das Wasser und nehmen Wasserproben mit in ihr Labor. Dort messen sie neben der „Farbe“ des Wassers Konzentrationen verschiedener Schwebstoffe, Algen (Chlorophyll) und organischer Abbauprodukte wie Gelbstoff sowie deren optische Eigenschaften. mehr

in2science #10

Die zehnte Ausgabe des Magazins über Menschen mit Ideen des Helmholtz-Zentrums Geesthacht mehr

Norddeutschland im Klimawandel

Was wissen wir über Klima, Klimawandel und Auswirkungen in Norddeutschland? Das Handbuch des Norddeutschen Küsten- und Klimabüros gibt Antworten. mehr

Speicherung von Wasserstoff in Metallhydriden

mehr

in2science #9

Die neunte Ausgabe des Magazins über Menschen mit Ideen des Helmholtz-Zentrums Geesthacht mehr

Die Auflösung: Magnesium für die Medizin

Die Fotostory aus der in2science #9 über die Forschung an biologisch abbaubaren Magnesiumimplantaten.

Schauen Sie sich auch gerne das 360°-Video "Die Auflösung: Magnesium für die Medizin" unter hzg.de/magnesium-fuer-die-medizin an.
mehr

Interview mit Amanda Barnard

Die berühmte Physikerin und Pionierin auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz Amanda Barnard im Interview über maschinelles Lernen in der Materialforschung und die Zusammenarbeit mit dem Institut für Biomaterialforschung. Hinweis: Dieses Interview steht nur in englischer Sprache zur Verfügung. mehr

Messgeräte auf La Jument

Installation von Messgeräten auf dem Leuchtturm La Jument, Frankreich. Mit einem Radar vermessen die HZG-Küstenforscher einzelne Wellen. mehr

in2science #8

Die achte Ausgabe des Magazins über Menschen mit Ideen des Helmholtz-Zentrums Geesthacht mehr

Das künstliche Blatt

Wenn es um erneuerbare Energien geht, spielt Wasserstoff als Energieträger eine wichtige Rolle. Für eine klimaneutrale Erzeugung des Wasserstoffs arbeiten HZG-Wissenschaftler an einer Methode, bei der Sonnenlicht direkt zur Spaltung von Wasser verwendet wird: die photoelektrochemische Wasserspaltung. mehr

Bobbin-Tool für FSW

Kurzer Erklärfilm zum Bobbin-Tool, einem Werkzeug für das Friction Stir Welding mehr

MgSafe - Bildgebende Verfahren für Magenesium-Implantate

Im Rahmen des EU-Projekts MgSafe wollen Wissenschaftler die aktuellen Bildgebungsverfahren verbessern, um die Sichtbarkeit von Magensiumimplantaten im Knochen zu optimieren. mehr

Die Halle der Tausendsassa

Hier werden die unmöglichsten Verbindungen erforscht: Metall mit Kunststoff, Komposit mit Aluminium oder Titan mit Stahl. mehr

in2science #7

Die siebte Ausgabe des Magazins über Menschen mit Ideen des Helmholtz-Zentrums Geesthacht mehr

Aktuatoren: Formgedächtnis-Polymere, die hin- und herschalten

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Biomaterialforschung in Teltow bringen spezielle Kunststoffe, sogenannte Formgedächtnis-Polymere dazu, sich zu bewegen. Diese werden auch als Aktuatoren bezeichnet. Wie genau sie funktionieren, zeigen wir in der Fotostory aus der in2science #6. mehr

in2science #6

Die Ausgabe #6 der in2science ist erschienen. Im Magazin des Helmholtz-Zentrums Geesthacht stehen originelle Einfälle, um die Umwelt zu schützen und erfindungsreiche Ideen für bewegte Kunststoff-Stränge. mehr

Wie arbeitet das Climate Service Center Germany GERICS?

Welchen Einfluss hat der Klimawandel auf die Gesellschaft und auf Unternehmen? Welche Auswirkungen haben Starkregen oder Trockenperioden auf die Region? Die Antworten liefert das Climate Service Center Germany GERICS - eine Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Doch wie arbeitet das GERICS eigentlich? mehr

Mission: Schadstoffsuche in der Ostsee

44 Stationen, acht Häfen und ein Schiff: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Abteilung Umweltchemie des Instituts für Küstenforschung sind zehn Tage lang von Peenemünde bis nach Flensburg auf einer Messkampagne unterwegs – mit dem HZG-Forschungsschiff LUDWIG PRANDTL. Entlang der Ostseeküste und wichtigen Zuflüssen nehmen die Forschenden Proben, um die Schadstoffbelastung und -verteilung zu untersuchen. mehr

in2science #5

Der Umweltzustand des Küstenmeeres, Anpassungen an den Klimawandel und Alternativen zum konventionellen Kraftstoff – in dieser Ausgabe geht es um wichtige Zukunftsthemen. Viel Vergnügen beim Stöbern! mehr

Schülerlabor "Quantensprung"

Zwei Schülerinnen (13 und 15 Jahre alt) haben das Schülerlabor "Quantensprung" mehrere Tage lang mit einer Kamera begleitet. Dabei ist dieser tolle Film entstanden. In den Hauptrollen zu sehen: "Wasserstoff-Auto, Memorymetall-Büroklammer und Ferrofluid Bärlappsporen". mehr

Aus Metallkörnchen wird Medizintechnik

Mit pulvermetallurgischen Verfahren stellen Werkstoffforscher kleine Schrauben aus Legierungen auf Magnesium- und Titanbasis her. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Abteilung ,,Materialdesign und Charakterisierung“ im Institut für Werkstoffforschung entwickeln diese Implantat-Prototypen und bestimmen die Materialeigenschaften der Legierungen. Gerade mit Magnesium müssen sie dabei besonders trickreich vorgehen. Das Verfahren nennt sich: Metallpulver-Spritzgießen (MIM). [i]Alle Fotos: HZG/Christian Schmid[/i] mehr

aleri Test Gallery

mehr

in2science #4

Themen der vierten, dieses Mal interaktiven Ausgabe der in2science: Medizintechnik in der Fotostory, Simulationen und Modelle in der Material- und Küstenforschung, Neuigkeiten aus dem Zentrum sowie Porträts einer Küstenforscherin und eines Maschinenbau-Doktoranden. Wir wünschen viel Freude beim Stöbern! mehr

Schiffsabgase im Fokus - Forschung mit Weitblick

Um das komplexe Wechselspiel von Meer, Land, Atmosphäre und Mensch noch besser zu verstehen, müssen Messungen, Modellierungen und Zukunftsprognosen Hand in Hand gehen. Dr. Volker Matthias untersucht Schadstoffemissionen von Schiffen mithilfe von Chemietransportmodellen. Unterstützt werden er und sein Team dabei vom Deutschen Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg. mehr

Hinter den Kulissen der Wasserstoffforschung

Wie kann Wasserstoff sinnvoll gewonnen werden? Welche Möglichkeiten der Speicherung gibt es? Und wie können die Ergebnisse der Forschung für den Menschen nutzbar gemacht werden? - Der Film von Tim Peters gibt einen Einblick in die Wasserstoffforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht. mehr

Bildergalerie: Einblick in die Wasserstoffforschung

In der Bildergalerie erklärt: Forschungsgeräte und Instrumente aus dem Film „Hinter den Kulissen der Wasserstoffforschung". mehr

Imagebroschüre des HZG

Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Für den Menschen und seinen Lebensraum von Morgen mehr

Das perfekte Polymer

Zwischen Molekularküche und Thermomixer: Die Geesthachter Polymerforscher kennen gute Rezepte für neue Materialien. mehr

Metallische Biomaterialien - ein Interview

Hören Sie im Interview mit Prof. Dr. Regine Willumeit-Römer mehr zu den Magnesium-Implantaten. mehr

Küstenforschung - ein Interview

Hören Sie im Interview mit Prof. Dr. Burkard Baschek mehr Informationen über Küsten-Messsysteme und Modellierungen. mehr

Werkstoffe - ein Interview

Im Interview erfahren Sie von Prof. Dr. Ing. Norbert Huber, Institutsleiter der Werkstoffmechanik, mehr über die Werkstoffforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht mehr

In2Science #3

Themen der dritten Ausgabe der In2Science sind unter anderem: Das perfekte Polymer (Fotostory), Ein Einblick in die Arbeit der Wirbelforscher bei ihrer Expedition Uhrwerk Ozean und Porträts von Mitarbeitern des HZG. mehr

Highlights 2006-2016

mehr

Graduiertenschule des Zentrums für Hochleistungsmaterialien

Eröffnung der Graduiertenschule des Zentrums für Hochleistungsmaterialien am 18. März 2016 im Helmholtz-Zentrum Geesthacht mehr

Expedition - Uhrwerk Ozean

Im Juni 2016 wurde im Rahmen der Expedition Uhrwerk Ozean weltweit erstmalig ein Forschungszeppelin in der Küsten- und Meeresforschung eingesetzt. Die Wissenschaftler des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht laden Sie ein, an der Suche nach noch unerforschten kleinen Wirbeln teilzunehmen. mehr

Interview mit Prof. Corinna Schrum

Interview mit Prof. Corinna Schrum. Seit dem 1. Oktober 2015 verantwortet die Ozeanografin den Bereich „Systemanalyse und Modellierung“ in Geesthacht. mehr

In2Science - HZG Team-Magazin #2

Lesen Sie in der zweiten Ausgabe der In2science Spannendes über die Menschen am Helmholtz-Zentrum Geesthacht. mehr

Geesthachter Trennsetter: Vom Molekül bis zur Pilotanlage

Unter einem Dach bündeln die Polymerforscher ihre Kompetenzen. Zum Beispiel um Membransysteme zu entwickeln, die CO2-Gase abscheiden oder Schmutzwasser filtern. mehr

Uhrwerk Ozean

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht lädt Sie ein, in dem einzigartigen crossmedialen Projekt „Uhrwerk Ozean“ die Welt der Küstenforschung kennenzulernen und Wissenschaft zu erleben. mehr

Leichtgewichte aus Magnesium für die Autos von morgen

Der Film schlägt eine Brücke von einem Studentenprojekt mit viel Herzblut zur Magnesiumforschung am HZG. mehr

In2Science #1

In2Science #1 unter anderem mit den Themen: Magnesium: "Das Ergebnis schweißtreibender Forschung", "Biomaterialien für Herzimplantate bei Kindern" und Schiffsdesign: "Die perfekte Form für Pauline & Yasmine" mehr

Regionale Klimaszenarien: Beispiel Norddeutschland

Broschüre Regionale Klimaszenarien in der Praxis am Beispiel Norddeutschland mehr

Klimabericht für die Metropolregion Hamburg [Auszug]

Auszug aus dem Klimabericht für die Metropolregion Hamburg [eine Publikation des KlimaCampus Hamburg] mehr

Regionale Klimaszenarien: Beispiel Ostsee

Regionale Klimaszenarien in der Praxis am Beispiel der deutschen Ostseeküste mehr

Regionale Klimaszenarien: Metropolregion Hamburg

Der Klimawandel findet statt und Szenarien zeigen, dass er sich künftig verstärken wird. mehr

Nordseesturmfluten im Klimawandel

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht fassen den aktuellen Forschungsstand zusammen mehr

Ostseeküste im Klimawandel

Ein Handbuch zum Forschungsstand mehr

Projekt "Science Link"

Science Link - Ein europäisches Forschungsnetzwerk von Synchrotron- und Neutronenstrahlungsquellen und deren Nutzer stellt sich vor. mehr

Jugendbroschüre "Ab in die Forschung"

Diese Jugendbroschüre stellt einige Schwerpunkte der Geesthachter Forschung vor. Dazu wurden vier Wissenschaftler befragt. Sie erzählen was sie "ab in die Forschung" gebracht hat. mehr

Magnesium für den Leichtbau

Mit der institutseigenen Gießwalzanlage (RollMag) lassen sich Magnesiumbleche herstellen und anschließend wissenschaftlich untersuchen. mehr

Implantate aus Magnesium

Medizinische Implantate aus Magnesium lösen sich nach dem Heilungsprozess von zum Beispiel Knochen Heilung selbst auf. mehr

Spatenstich Biomedizin- technikum III

Am 13. Juni 2014 begann am Institut für Biomaterialforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht in Teltow mit dem Spatenstich der Neubau des Biomedizintechnikums III. Im Beisein von Brandenburgs Forschungsministerin Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst und dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, Ministerialdirigent Wilfried Kraus, startet damit die dritte Ausbauphase des Teltower Forschungscampus. mehr

Klimafaktor Sonne

Wie beeinflusst die Sonne das Klima der Erde? mehr

Forschung vor Anker 2011

Forschung vor Anker 2011 mehr

Promotion am Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Promotion am Helmholtz-Zentrum Geesthacht mehr

FerryBox - Wenn Fähren zu Forschungsschiffen werden

Mobil und unabhängig: Mit den FerryBoxen auf Schiffen sammeln die Wissenschaftler wichtige Daten zum Zustand der Meere. mehr

Biomaterialien für die Medizin

Am Helmholtz-Zentrum Geesthacht in Teltow werden Hightech-Biomaterialien für den künftigen medizinischen Einsatz erforscht, um Alterskrankheiten, Krankheiten durch Fehlernährung oder schwere Verletzungen, zum Beispiel durch Extremsport, zu behandeln. mehr

Brillanter Blick in neue Materialien

Materialien bis auf die Molekularebene durchleuchten für sichere, stabile und leistungsstarke Werkstoffe der Zukunft. mehr

Wasserstoff als Energiespeicher

Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Geesthacht erforschen kompakte und energieeffiziente Wasserstoffspeicher für eine Energieversorgung von morgen. mehr

Neue Werkstoffe für den Leichtbau

Wie lassen sich Autos und Flugzeuge weiter abspecken? Wissenschaftler am MagIC erforschen das Potenzial von Magnesium als Leichtbauwerkstoff. mehr

Die Forschung im Überblick

Material-, Küsten und Klimaforschung: Am Helmholtz-Zentrum Geesthacht widmen sich die Wissenschafltern drängenden Zukunftsfragen. mehr

Live-Experiment: Im Röntgenstrahl Metalle fügen

Wie im Synchrotronstrahl Materialien bearbeitet und charakterisiert werden - und wie die Wissenschaftler das live beobachten und vermessen. mehr

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Interview mit Pressesprecher Dr. Torsten Fischer über die Themen des Helmholtz-Zentrums Geesthacht mehr

Wissen schaft Nutzen

Die Forschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht im Überblick mehr

Die Küste im Blick

Porträt des Instituts für Küstenforschung mehr