Institut für Küstenforschung

Weit mehr als nur Sand

Welche Rolle spielen Dünen als Indikatoren bei der Veränderung von Küstenlinien? Sie sind eine wichtige Größe für Klimamodelle ... mehr

Foto: Dirk Hellriegel

Die Nordsee verstehen

Das geomarine coastMap Portal bietet Wissenschaftlern und interessierten Laien eine Fülle an wissenschaftlichen Informationen über die Nordsee. mehr

R Weisse 730x487

Das Geheimnis der Wellen enträtseln

Die Dynamik von Wellen ist bis heute nicht wirklich verstanden – weil ihre Bewegung so schnell und komplex ist. Mit einer wasserfesten Laseranlage friert der Physiker Marc Buckley des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) jetzt die Bewegung von Wellen gewissermaßen ein, um herauszufinden, wie Windenergie in Wellenbewegung umgewandelt wird. Davon verspricht er sich wichtige Erkenntnisse zur Entstehung von Hurrikans und Informationen, mit denen sich mathematische Klimamodelle optimieren lassen. mehr

Elbe Hamburg

Nährstofffracht aus dem Binnenland

Stickstoffverbindungen sind eine wichtige Größe bei der Produktion von Algenbiomasse. Das Team um die HZG-Biologin Kirstin Dähnke hat deshalb für die Elbe intensive Stickstoffmessungen durchgeführt. Dabei zeigt sich, dass heute der meiste Stickstoff in den landwirtschaftlich geprägten Regionen stromaufwärts von Hamburg in die Elbe eingetragen wird. Das wirkt sich bis in den Hamburger Hafen und die Mündung der Elbe aus. Will man künftig die Überdüngung der Nordsee reduzieren, müssen stromaufwärts Maßnahmen ergriffen werden. mehr

Ba Billerbeck Dscn9519 860x573

Das Meer im Zeitraffer

Die Nord- und Ostsee sind Lebensräume, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändern – auch heute noch. Strömungen, Temperaturen und Winde verändern sich und mit ihnen die Lebensbedingungen für die Meerestiere und Pflanzen. Um zu verstehen, wie stark diese Variabilität ist und wodurch diese ausgelöst wird, haben Forscher des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) erstmals eine 60-Jahres-Simulation für die Nord- und Ostsee im Computer laufen lassen. Die Ergebnisse sind zum Teil verblüffend und nicht zuletzt wichtig, um auch die Folgen des Klimawandels zu verstehen. mehr

Highlight Thema Glider Suzanna Clark 860x644.JPG

Lautlose Wirbeljäger

In der deutschen Nordsee werden seit einigen Jahren große Gebiete mit Windparks bebaut. Die Masten wirken wie gigantische Rührstäbe, die den Gezeitenstrom verwirbeln. Mit Unterwasser-Gleitern messen Forscher des Instituts für Küstenforschung jetzt, wie stark die Verwirbelungen sind – um einschätzen zu können, welche Folgen der Ausbau der Offshore-Windenergie auf biologische und chemische Prozesse im Meer haben könnte. mehr

Highlight Thema Drei Elemente auf einen Streich Pröfrock Sedimentproben aus der Nordsee

Drei Elemente auf einen Streich

Woher kommen das Sediment im Wattenmeer oder der Schlick im Hamburger Hafen? Wie verteilen sich Schadstoffe in der Umwelt? Fragen dieser Art können Wissenschaftler heute durch die chemische Analyse von beispielsweise Spurenelementen in Sediment- oder Wasserproben beantworten. Der HZG-Doktorand Tristan Zimmermann hat jetzt ein Verfahren entwickelt, das die Aufbereitung der Proben enorm beschleunigt. mehr

Awi Eiskern02 Hoerter Out P

Paläoklima - Lernen aus der Vergangenheit

Mitarbeiter der Arbeitsgruppe „Paläoklima und Statistik“ schließen aus Erkenntnissen von bereits statt gefundenen Ereignissen auf das, was zukünftig auf uns zukommen könnte. Sie erforschen vergangene Zeiten, um das „Hier und Jetzt“ besser zu verstehen. mehr

Envisat Nordsee

Die Nord- und Ostsee im Blick des Satelliten

Der Klimawandel wird die Lebensbedingungen auf der Erde verändern. Damit stellt sich auch die Frage, wie er sich auf das Phytoplankton, die Basis allen Lebens im Meer, auswirken wird. mehr

Hurrikan Sandy NASA

Der Blick durch den Hurrikan

Wirbelstürme sind seit langem gefürchtet, doch bis heute nicht ganz verstanden. Am Helmholtz-Zentrum Geesthacht haben Wissenschaftler eine Methode entwickelt, um Radarbilder von Wirbelstürmen auszuwerten. In einer Art Schnappschuss lassen sich damit die Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen in einem mehrere Hundert Kilometer breiten Hurrikan sehr genau auflösen – Daten, mit denen andere Wissenschaftler herausfinden könnten, was im Innern der Riesenwirbel vor sich geht. mehr

Probenehmer zum Sammeln atmosphärischer N-Deposition

Den Quellen von Nitrat und Ammonium auf der Spur

Stickstoff spielt in Ökosystemen eine bedeutende Rolle. Vor allem Küstengewässer und Flüsse sind oft erhöhten Stickstoffeinträgen und einer zunehmenden Überdüngung ausgesetzt. In der Arbeitsgruppe „Isotope“ des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht verfolgen die Wissenschaftler um Abteilungsleiterin Dr. Kirstin Dähnke deshalb, woher der Stickstoff stammt und was mit ihm in den Gewässern passiert. Dabei machen sie sich die unterschiedlichen natürlichen Isotopenverhältnisse der verschiedenen Stickstoffverbindungen zunutze. mehr

Buehne Ifk Fotolia 28228801 Faehre 01

Meeresforschung mit dem Fährschiff

Zum besseren Verständnis der Prozesse in den Küstenmeeren als auch zur Beobachtung von Kurz- Langzeitveränderungen durch anthropogene, also vom Menschen verursachte Einflüsse, sind kontinuierliche Beobachtungen der Küstengewässer auf verschiedenen Raum- und Zeitskalen notwendig. mehr

Highlight Weiße Weihnachten Kranz weiß

Die Hoffnung auf weiße Weihnachten schmilzt dauerhaft

In Norddeutschland hoffen wir – wie auch im Rest der Republik – alle Jahre wieder auf weiße Weihnachten. Oft werden wir dabei enttäuscht. Denn es klappt bei uns im Norden unter den heutigen klimatischen Bedingungen nur etwa jedes dritte Jahr. Und auch innerhalb Norddeutschlands gibt es dabei deutliche regionale Unterschiede. mehr

Frachtschiff iStock Schiffsemissionen 780x438 für Topslider IfK Startseite

Schiffsemissionen

Anfang Oktober diesen Jahres stieß das unter der Flagge Liberias fahrende Containerschiff “Yang Ming Utmost” beim Auslaufen aus dem Hamburger Hafen eine riesige Rauchwolke aus. Dieser Vorfall machte das Thema Schiffsabgase für jedermann, der sich in der Nähe aufhielt, sichtbar. Tatsächlich spielen die von Schiffen ausgehenden Emissionen für die Luftqualität in der Nordseeregion eine bedeutende Rolle. Das haben HZG-Wissenschaftler der Abteilung „Chemietransportmodellierung“ des Institutsteils „Biogeochemie im Küstenmeer“ um Leiter Dr. Volker Matthias anhand einer umfassenden Analyse belegt. mehr

Ostseee Marcus Reckermann

Neuer Klimabericht für den Ostseeraum

Der zweite Sachstandsbericht zum regionalen Klimawandel und seiner Auswirkungen auf den Ostseeraum von 2015 (“Second Assessment of Climate Change in the Baltic Sea Region”, BACC II) wird zurzeit von Wissenschaftlern des internationalen Baltic Earth-Netzwerks aktualisiert. mehr

Baltic-earth-workshop-2018-dscn0348

Internationaler Baltic Earth Workshop in Tallinn

Am 26. und 27. November 2018 fand in Tallinn (Estland) der internationale Baltic Earth Workshop „Multiple drivers for Earth system changes in the Baltic Sea region” statt. Etwa 110 Experten diskutierten die Wechselwirkungen zwischen dem regionalen Klimawandel und den vielfältigen anderen menschlichen Einflüssen in der Ostseeregion. mehr

Weit mehr als nur Sand

Welche Rolle spielen Dünen als Indikatoren bei der Veränderung von Küstenlinien? Sie sind eine wichtige Größe für Klimamodelle ... mehr

Foto: Klimaglobus, DKRZ / M. Böttinger

Hamburger Klimaforschung stellt sich vor

Von 24. bis 28. September präsentiert das Helmholtz-Zentrum Geesthacht gemeinsam mit anderen Mitgliedern des KlimaCampus die Hamburger Klimaforschung im Klimaforschungszelt am Lattenplatz in Hamburg. mehr

Bild 2 Jan Michels

Der Weg des Plastiks in den Ozeanen

Experiment zeigt: Mikroplastik verbindet sich mit natürlich vorkommenden Partikeln - neue Veröffentlichung in der internationalen Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B.

mehr

Hzg-gyde Jensen 02.2018-120.jpg

Bundestagsabgeordnete Gyde Jensen besucht HZG

Die FDP-Bundestagsabgeordnete aus Schleswig-Holstein Gyde Jensen besuchte zusammen mit FDP-Ratsmitgliedern aus Geesthacht und Ratzeburg am 2. August 2018 das Helmholtz-Zentrum Geesthacht. mehr

Gruppenfoto

Datenflut über unsere Erde

Neues Projekt "Digital Earth" soll Ordnung in Forschungsdaten bringen. Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht ist einer der acht Projektpartner. mehr

Fotolia 59175607 © Deejaymd L

Klimawandel in Hamburg

Die Bedrohung durch den Klimawandel wird von der Hamburger Bevölkerung zunehmend stärker wahrgenommen – das zeigen Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht in der Studie „Risikobewusstsein der Hamburger Bürger für den Klimawandel 2018“. mehr

Windpark Fabian-schmidt-fotolia

Forschung zu Offshore-Windkraft: Wohin der Wind weht

Mit Satelliten-Radarbildern untersuchen Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) in der Deutschen Bucht, wie Windkraft-Anlagen die umliegenden Windverhältnisse verändern und zum Teil abschwächen. Diese Effekte wurden mit der Radartechnik bis zu 70 Kilometer hinter den Anlagen nachgewiesen. Ergebnisse, die beim Bau von zukünftigen Anlagen von Bedeutung sein können. mehr

Foto: Dirk Hellriegel

Die Nordsee verstehen

Das geomarine coastMap Portal bietet Wissenschaftlern und interessierten Laien eine Fülle an wissenschaftlichen Informationen über die Nordsee. mehr

Verständliche Wissenschaft 2019

Machen Sie Ihre Wissenschaft verständlich und schaffen Sie verständliches Wissen – denn was Sie erforscht haben, geht uns alle etwas an. Wir interessieren uns für das, was Sie begeistert.
Ort: Kleines Theater Schiller Straße, Geesthacht
mehr

HZG-Jahrestagung 2019

Save the Date: Die Jahrestagung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht findet am 27. Juni 2019 in der Handelskammer Hamburg statt.
Ort: Handelskammer Hamburg
mehr

Postdoctoral Investigator (m/f/d) In the area of Submesoscale Dynamics and Ocean Color

Datum 12.12.2018
Institut Institut für Küstenforschung
Standort Geesthacht

One scientific focus of the Institute is the investigation of submesoscale dynamics. In view of phytoplankton biomass dynamics, the remote sensing group at HZG uses spectral data obtained from satellites, aircrafts, a zeppelin, and drones as well as from in situ water sampling. One aim is to gain reliable ocean color information from the diverse platforms in optically complex waters and link these observations to the dynamics of submesoscale structures and their interaction with phytoplankton.

We invite applications for a postdoctoral investigator position (m/f/d) in the research group Remote Sensing at the Institute of Coastal Research with preferred starting date on March 1, 2019. The position is limited to three years. The place of employment is Geesthacht, Germany.

mehr


Scientific Coordinator (m/f)

Datum 30.11.2018
Institut Climate Service Center
Standort Hamburg

The Climate Service Center Germany (GERICS), a scientific organizational entity of the Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Centre for Materials and Coastal Research, invites applications for a Scientific Coordinator (m/f) for WCRP Regional Activities (CORA).The position is initially limited to 36 months.

You will coordinate the various WCRP activities, including the Core Projects and Grand Challenges, and will report to the Programme's Joint Scientific Committee (JSC). The office is shared between GERICS and the Bjerknes Centre in Bergen, Norway, where a corresponding position is being announced. Some travel may be expected.
mehr


PhD Position (m/f) for Matter Transport and Ecosystem Dynamics

Datum 29.11.2018
Institut Institut für Küstenforschung
Standort Geesthacht

The Institute of coastal research at the Helmholtz-Zentrum Geesthacht hosts a number of highly motivated and experienced researchers in the broad field of coastal research. Our research focus lies on numerical modelling of coastal processes with specific expertise in modelling of atmospheric and marine biogeochemistry and interactions between different environmental compartments on regional and coastal scales. At Helmholtz-Zentrum Geesthacht we develop numerical models with the aim to determine the past and current state of the environment and to identify the major drivers for future changes in the system. mehr


Postdoc (w/m) im Bereich Geoinformatik, Geostatistik, Umweltwissenschaften

Datum 23.11.2018
Institut Institut für Küstenforschung
Standort Geesthacht

In unserem Institut für Küstenforschung/Biogeochemie im Küstenmeer, Bereich Marine bioanalytische Chemie, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt - befristet auf zunächst drei Jahre - einen PostDoc (w/m) oder eine Person (w/m) mit gleichwertiger Qualifikation im Bereich Geoinformatik, Geostatistik, Umweltwissenschaften oder vergleichbar. mehr


Postdoctoral Investigator (m/f) In the area of Marine Biogeochemistry

Datum 23.11.2018
Institut Institut für Küstenforschung
Standort Geesthacht

The Institute of Coastal Research investigates the physical and biogeochemical dynamics of the coastal ocean and the impact of anthropogenic influences on the natural state.

One scientific focus of the Institute of Coastal Research is the investigation of biogeochemical cycles in the coastal ocean. The Institute uses and develops the coastal observing system COSYNA, one of the densest in-situ measurement systems in the world. The remote sensing department develops algorithms to investigate ocean colour products for coastal regions. Within this framework, the study of carbon cycle dynamics in the coastal regions of the North Sea and beyond is a key research topic. This research is conducted using direct observations, proxies and numerical models to constrain carbon budgets terms and their variability. mehr


Blog Kuestenforschung

In unserem Weblog berichten wir aus unserem Arbeitsalltag. Von Messkampagnen, Veranstaltungen, Stellenangeboten, Mitarbeiter/innen, Publikationen, Kooperationen ... und mehr.

Wenn Sie wissen wollen, was hinter der Küstenforschung steckt. Wir laden Sie ein, uns durch unseren Alltag zu begleiten - er ist alles andere als Routine!

==> Weblog Küstenforschung